Leistung
Webumsetzung
Eine neue Website oder eine bestehende weiterentwickeln – mit Barrierefreiheit von der ersten Skizze an statt als Nachbesserung am Schluss.
Kosten sparen, wenn Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht wird
Barrierefreiheit nachträglich einzubauen heißt fast immer: Komponenten neu bauen, Farben nachziehen, Struktur umstellen. Von Anfang an mitgedacht kostet sie kaum Zusatzaufwand, weil sie in Entscheidungen einfließt, die ohnehin getroffen werden müssen – welches Element, welcher Kontrast, welche Reihenfolge.
Was dazugehört
- Konzeption und Informationsarchitektur
- Gestaltung, oder Umsetzung eines bestehenden Designs
- Entwicklung – von der statischen Seite bis zum Redaktionssystem
- Anbindung an bestehende Systeme, wo es nötig ist
- Prüfung vor dem Livegang: Tastatur, Screenreader, Zoom, Kontraste
- Einschulung, damit die Redaktion die Barrierefreiheit auch hält
Technik
Ich arbeite mit dem, was zum Projekt passt: WordPress oder TYPO3, wo eine Redaktion damit arbeiten soll, ein statischer Generator, wo Tempo und Wartungsarmut zählen. Online-Shops und Anbindungen an bestehende Systeme sind möglich.
Was ich vermeide: Frameworks, die eine Seite ohne Not schwer machen. Ein großer Teil der Barrieren im Web entsteht durch Werkzeuge, die man nicht gebraucht hätte.
Zum Einsatz von KI
KI-Werkzeuge nehmen mir Routine ab und machen manche Schritte schneller. Was sie nicht abnehmen: die Entscheidung, ob eine Bildbeschreibung wirklich passt, ob die Tastaturreihenfolge Sinn ergibt, ob eine Fehlermeldung weiterhilft.
Nach dem Livegang
Eine barrierefreie Website bleibt es nur, wenn sie es bleibt. Deshalb gehört zur Übergabe eine kurze Anleitung für die Redaktion – woran bei neuen Inhalten zu denken ist – und auf Wunsch eine Nachprüfung nach einiger Zeit im Betrieb.